Teil1: Die Hideawaylodge
Bevor ich mich mit den Höhepunkten meiner Zeit im letzten
Monat auseinander setze, möchte ich endlich die Gelegenheit ergreifen, um unser
derzeitiges zu Hause einmal näher in die Mangel zu nehmen.
Die Lodge
befindet sich am Rand einer kleineren Stadt und besteht aus einer Ansammlung
von bungalow-ähnlichen Ein-Zimmer-Kästen, welche um die beiden Hauptgebäude
verstreut liegen. Neben den Wohngebäuden gibt es noch ein für alle zugängliches
Badezimmer und ein Poolhaus mit einem erstaunlich großen Pool.
Hat man seine Ansprüche erst einmal vollkommen heruntergefahren, ist die Hideawaylodge ein wunderbarer Ort. Die Menschen machen es einfach aus. Alle sind offen und freundlich. Ständig werden Partys gefeiert. Jeder hilft jedem mit Kochutensilien oder ähnlichem aus und ehe man sich versieht, sitzt man mit frisch entstandenen Bekanntschaften im Auto und verbringt den Tag an einem der zahllosen Strände der Nordinsel. Zudem lernt man eine ungeheure internationale Vielfalt kennen. Aus allen Enden und Ecken der Welt hat es Backpacker in die Lodge verschlagen. Die einzige Gefahr liegt in der Versenkung. Manch einer verliebt sich in das Leben hier und es gibt ein ige, die schon seit mehreren Jahren hier wohnen.
Teil2: Arbeit (Dieser Teil wird mein Karma ins bodenlose ziehen...)
Teil3: Außergewöhnliches
Neben der Arbeit gibt es natürlich noch die angenehmen
Seiten des Backpackerdaseins. Nachmittags und abends ist immer etwas los.
Neulich gab es eine hostelübergreifende Halloweenparty im Poolhaus. Wirklich
jeder war verkleidet und der Alkoholpegel stieg im Minutentakt. Es gab ein
Feuerwerk und am Ende wurde auf den Tischen getanzt. Näher möchte ich auf
dieses berauschende Event nicht eingehen, um meine vorsichtig aufgebaute
Autorität nicht gnadenlos mit einem Vorschlaghammer zu zerstören.
Ah, ich habe eine Freundin! Kaum zu glauben, aber wahr.
Dieses Bollwerk wurde gestürmt. Und ich kann muss es auch so ausdrücken: Gott
sei Dank!
Und so wurde aus der „Jungfrau mit dem gefährlichen
Halbwissen“: Robert - der Mann. Danke dafür.
Ach ja: Hier mal ein paar Bilder, für visuellere
Erfahrbarkeit. Ich habe es tatsächlich nicht geschafft, sie einigermaßen anzuordnen!
